Belege unvollständig
Screenshots fehlen, Rechnung und Kampagne lassen sich nicht verknüpfen, die Datenherkunft ist unklar. Der Hersteller lehnt ab – der Zuschuss ist verloren, obwohl die Maßnahme lief.
Werbekostenzuschüsse prüfsicher belegt. Zentral steuerbar. Pro Standort vergleichbar.
WKZ-Reporting im Händlernetz ist der durchgängige Prozess, mit dem ein Autohaus-Verbund seine Werbekostenzuschüsse (WKZ) – die Marketing-Zuschüsse, die Hersteller und Importeure gegen Nachweis zahlen – belegsicher dokumentiert, herstellerkonform abrechnet und zentral auswertet. driveee baut diesen Nachweis-Prozess pro Standort und Marke auf: von der Datenherkunft über prüfsichere Kampagnennachweise bis zur Topf-Übersicht, die Zentrale, Gruppe und Betrieb gemeinsam nutzen.
Hersteller und Importeure stellen jedem Standort erhebliche Werbekostenzuschüsse zur Verfügung – abrufbar nur gegen prüfsicheren Nachweis und CI-konforme Umsetzung. Genau am Nachweis scheitert es: Belege fehlen, Kampagnendaten sind nicht zuordenbar, jeder Standort dokumentiert anders. Die Folge sind verfallene Töpfe, abgelehnte Abrechnungen und Diskussionen mit der Marke statt planbarer Mittel.
Screenshots fehlen, Rechnung und Kampagne lassen sich nicht verknüpfen, die Datenherkunft ist unklar. Der Hersteller lehnt ab – der Zuschuss ist verloren, obwohl die Maßnahme lief.
Niemand sieht in Echtzeit, wie viel WKZ je Standort und Marke noch abrufbar ist. Budgets verfallen zum Jahresende, weil sie schlicht nicht rechtzeitig sichtbar waren.
Jeder Betrieb meldet anders, jede Marke fordert ein anderes Format. Zentrale und Gruppe haben keine belastbare Sicht – Audit-Risiko statt Steuerung.
Vier Bausteine, ein Prozess: von der sauberen Datenherkunft über prüfsichere Belege bis zur Topf- und Auswertungssicht – pro Standort und Marke vergleichbar, für Gruppe und Zentrale zentral steuerbar. Jeder Baustein kann einzeln starten oder als Roll-out über das gesamte Händlernetz skalieren.
Jede Maßnahme dokumentiert: Rechnung, Creative, Schaltzeitraum, Reichweiten- und Klick-Report – revisionssicher verknüpft und herstellerfertig exportierbar.
Abrufbares, bereits eingereichtes und ausgezahltes WKZ-Budget je Standort und Marke – damit kein Topf ungenutzt zum Stichtag verfällt.
UTM-Taxonomie, Quellen-Attribution und nachvollziehbare Datenwege – damit jeder Nachweis vom Klick bis zur Rechnung lückenlos belegbar ist.
Logo, Templates und Markenvorgaben werden vor Schaltung geprüft – CI-konforme Kampagnen sind Voraussetzung für eine genehmigte WKZ-Abrechnung.
Entscheidend ist das Zusammenspiel: Saubere Datenherkunft aus sauberem Tracking & Lead-Routing macht jeden Beleg überhaupt prüfbar, eine revisionssichere Belegführung sorgt für genehmigte Abrechnungen, die Topf-Übersicht verhindert verfallene Mittel, und die CI-Prüfung sichert die Programmkonformität gegenüber dem Hersteller. So wird aus einzelnen Einreichungen ein steuerbares WKZ-Reporting-System, dessen Töpfe je Standort und Marke sich im Standortbenchmarking vergleichbar machen lassen – statt verlorener Zuschüsse, deren Wirkung im Händlernetz verpufft.
Werbekostenzuschuss (WKZ) ist die Marketing-Beteiligung, mit der Hersteller und Importeure ihre Händler unterstützen: Die Marke stellt Mittel oder Material bereit, der Standort setzt lokal um – ausgezahlt oder gutgeschrieben wird nur gegen prüfsicheren Nachweis und CI-konforme Umsetzung. Genau diese Logik entscheidet, ob Reporting im Händlernetz Mittel sichert oder kostet.
Kostenbasierte Erstattung, performancebasierte Earned-Co-Op-Töpfe, Development-Funds (MDF) oder Bonus auf den Einkaufspreis – jedes Modell verlangt einen anderen Nachweis. Das Reporting muss zum Programm der jeweiligen Marke passen.
Rechnung, Creative, Schaltbeleg, Klick- und Impression-Report sowie Geo-/Zielgruppen-Auswertung gehören zusammen – revisionssicher abgelegt, weil digitale Belege bei Prüfungen zunehmend hinterfragt werden.
WKZ-Budgets sind oft an Umsatzanteile gekoppelt und verfallen zu festen Stichtagen. Wer Töpfe je Standort und Marke nicht in Echtzeit sieht, lässt regelmäßig Mittel ungenutzt liegen.
Logo-Nutzung, Pflicht-Templates, Zielregion und Markenrichtlinie sind Bedingung für die Genehmigung. Ein Verstoß führt nicht zu weniger, sondern zu null Zuschuss für die Maßnahme.
Ohne saubere UTM-Taxonomie und nachvollziehbare Datenwege lässt sich Wirkung nicht belegen. Genau die digitale Messbarkeit ist der Vorteil gegenüber klassischer Werbung – wenn sie sauber aufgesetzt ist.
Verträge, Rechnungen, Kampagnenreports, Freigaben und Zahlungsbelege müssen nachvollziehbar und zentral gesichert sein – sowohl für die Hersteller-Prüfung als auch für die steuerliche Behandlung.
Kontrolliert von der Analyse bis zum laufenden Rhythmus – ohne Plattform-Overhead, mit prüffähigen Zwischenergebnissen ab dem ersten Standort.
WKZ-Programme der Marken, Töpfe, Nachweisformate und Datenwege erfassen.
Tracking, UTM-Taxonomie und revisionssichere Belegführung produktiv setzen.
Weitere Standorte und Marken, einheitliche Formate, vergleichbare Sicht.
Einreichung, Verfall-Frühwarnung und Auswertung als fester Rhythmus.
Uneinheitliche Belege je Standort, kein Topf-Überblick, regelmäßig abgelehnte Einreichungen – WKZ verfiel zum Stichtag.
Einheitliche UTM-Taxonomie, revisionssichere Belegführung, CI-Freigabe vor Schaltung, Topf-Übersicht je Standort und Marke.
Genehmigte Abrechnungen, kein verfallener Topf mehr, prüffähige Sicht für Zentrale und Betrieb. Konkrete Kennzahlen im Erstgespräch.
Mehr dazu im Retail-Audit, in der Leistungsübersicht oder im Marketing-Audit.
Im Retail-Audit prüfen wir, wo Ihre größten Potenziale in lokaler Sichtbarkeit, Leadgenerierung, Aftersales, Recruiting und Standortsteuerung liegen.