Leistung · Strategie & Audit

Marketing-Audit Autohaus

Objektiv geprüft. Klar priorisiert. Umsetzbar gemacht.

Ein Marketing-Audit im Autohaus ist die strukturierte, datenbasierte Prüfung von Sichtbarkeit, Funnels, Tracking und Wettbewerb – mit dem Ziel, verschenkte Performance sichtbar zu machen. driveee liefert Retail Intelligence: einen belastbaren Status quo plus eine nach Hebelwirkung priorisierte Roadmap, die Händlergruppe, Zentrale und Standort gemeinsam nutzen.

Daten statt Bauchgefühl Priorisiert nach Hebelwirkung Für Gruppe & Zentrale
Die Realität

Warum Marketing im Autohaus oft im Blindflug läuft.

Die meisten Autohäuser wissen nicht genau, was auf ihren eigenen Kanälen passiert: Welche Quelle bringt verkaufte Fahrzeuge? Wo brechen Interessenten ab? Was macht der Wettbewerber im lokalen Markt besser? Ohne objektiven Audit bleibt jede Optimierung Vermutung – und im Händlernetz multipliziert sich dieser blinde Fleck über jeden Standort.

Transparenz

Kein belastbarer Status quo

Reports von Agenturen und Portalen widersprechen sich, Zahlen sind nicht vergleichbar – niemand kann sagen, wo das Marketing wirklich steht.

Priorisierung

Maßnahmen ohne Hebel

Budget fließt in Kanäle aus Gewohnheit statt in die Hebel mit dem größten Effekt. Wirkung verpufft, weil die Reihenfolge fehlt.

Steuerung

Keine Gruppen-Sicht

Jeder Standort optimiert für sich. Zentrale und Gruppe sehen keine Benchmark – Best Practices skalieren nie über das Netz.

Unser System

Retail Intelligence: ein Marketing-Audit, das vier Ebenen prüft.

Vier Audit-Module, ein Ergebnis: ein objektiver Status quo plus priorisierte Roadmap. Jedes Modul liefert eigenständigen Nutzwert und lässt sich für einen Standort oder als Netz-weites Audit über die gesamte Händlergruppe einsetzen.

Visibility-Audit

Wie sichtbar ist der Betrieb in Suche, Maps, Portalen und Paid – im Vergleich zum lokalen Wettbewerb und über alle Standorte.

  • SEO & Local SEO
  • Paid-Präsenz
  • Portale & Maps
  • Share of Voice

Funnel-Audit

Vom Klick zur Anfrage: Wo brechen Interessenten ab, welche Formular- und Landingpage-Logik kostet Conversions.

  • Conversion-Pfade
  • Formularlogik
  • Mobile-Erlebnis
  • Abbruch-Stellen

Tracking-Audit

Ist die Datengrundlage belastbar? Wir prüfen Tracking, Attribution und Lead-Erfassung als Fundament jeder Bewertung.

  • Tracking-Setup
  • Attribution
  • Lead-Erfassung
  • Datenqualität

Wettbewerbs-Audit

Was machen die lokalen Wettbewerber in SERP, Ads und Social – und wo liegt die ungenutzte Chance im Markt.

  • SERP-Analyse
  • Ad-Benchmark
  • Content-Gap
  • Marktchancen

Entscheidend ist die Synthese: Ein Visibility-Audit zeigt, wo Reichweite fehlt, der Funnel-Audit, warum Reichweite nicht in Anfragen kippt, der Tracking-Audit, ob die Zahlen überhaupt belastbar sind, und der Wettbewerbs-Audit, wo der Markt offen liegt. Den Tracking-Befund setzen wir bei Bedarf direkt in ein sauberes Tracking & Lead-Routing um, damit die Datengrundlage nach dem Audit dauerhaft belastbar bleibt. Erst zusammengeführt ergibt das Retail Intelligence – einen klaren Status quo statt vier isolierter Reports, deren Aussagen sich im Händlernetz widersprechen.

Was Sie konkret bekommen

Vom Audit-Befund zur priorisierten Roadmap.

Ein Marketing-Audit ist nur so viel wert wie das, was danach umsetzbar ist. Deshalb endet Retail Intelligence nicht mit einer Bestandsaufnahme, sondern mit einer nach Hebelwirkung sortierten Roadmap – pro Standort und konsolidiert für die Gruppe. Jeder Befund ist mit echten Daten belegt und mit einer konkreten Maßnahme verknüpft, damit aus der Analyse keine Theorie bleibt, sondern eine Entscheidungsgrundlage wird.

Status-quo-Bericht

Ein klarer Befund je Audit-Ebene: was funktioniert, was Performance kostet, belegt mit echten Daten statt Behauptungen.

Hebel-Priorisierung

Jede Maßnahme bewertet nach Aufwand und erwartetem Effekt – die Reihenfolge, die das Budget am stärksten arbeiten lässt.

Roll-out-Roadmap

Ein konkreter Fahrplan: erst Quick Wins, dann strukturelle Hebel – mit Verantwortlichkeiten und messbaren Zwischenzielen.

KPI- & Zielbild

Definierte Kennzahlen je Ebene, damit der Fortschritt nach dem Audit objektiv messbar bleibt – nicht erneut Bauchgefühl.

Wettbewerbs-Profil

Eine verdichtete Sicht auf die relevanten lokalen Wettbewerber und die Lücken, die Ihr Betrieb besetzen kann.

Gruppen-Benchmark

Für Netze: vergleichbare Audit-Scores je Standort, damit Zentrale erkennt, wo Best Practices ansetzen und skalieren.

Der entscheidende Unterschied zu einem klassischen Agentur-Report: Ein Marketing-Audit bewertet das Marketing unabhängig von dem Kanal, der es liefert. Eine Agentur, die ihre eigene Leistung misst, hat selten ein Interesse daran, einen schwachen Funnel oder lückenhaftes Tracking offenzulegen. Retail Intelligence prüft genau diese blinden Flecken neutral – und macht damit erst messbar, ob das eingesetzte Budget wirklich an die richtigen Hebel geht. Für Händlergruppen ist das doppelt relevant: Erst wenn jeder Standort nach derselben Logik bewertet ist, lässt sich erkennen, welche Maßnahme ein Einzelfall war und welche als Best Practice über das gesamte Netz skaliert. Diese vergleichbaren Standort-Scores führen direkt in ein laufendes Standortbenchmarking über, das den Audit-Befund dauerhaft beobachtbar macht; die abgeleiteten Kennzahlen lassen sich anschließend in ein konsolidiertes WKZ-Reporting für die Zentrale überführen. Genau diese Vergleichbarkeit ist die Grundlage jeder seriösen Marketing-Strategie für Zentrale und Gruppe – statt zehn lokaler Optimierungen, die nebeneinander herlaufen.

Vorgehen

So läuft das Marketing-Audit im Händlernetz ab.

Kontrolliert von der Datensammlung bis zur priorisierten Roadmap – ohne Plattform-Overhead, mit klaren Zwischenständen.

Schritt 1

Scoping & Daten

Zugänge, Standorte und Ziele klären, Datengrundlage einsammeln und absichern.

  • Zugänge & Scope
  • Datensammlung
  • Zieldefinition
Schritt 2

Audit & Analyse

Sichtbarkeit, Funnel, Tracking und Wettbewerb objektiv prüfen und bewerten.

  • 4 Audit-Ebenen
  • Wettbewerbs-Check
  • Befund je Standort
Schritt 3

Priorisierung

Hebel nach Aufwand und Effekt sortieren, Roadmap und KPIs ableiten.

  • Hebel-Bewertung
  • Roadmap
  • KPI-Zielbild
Laufend

Umsetzung & Review

Quick Wins zuerst, dann strukturelle Hebel – mit wiederkehrendem Audit-Check.

  • Umsetzungsbegleitung
  • Re-Audit
  • Gruppen-Roll-out
Proof Point

Ein Audit zeigt zuerst, wo Geld liegen bleibt.

Retail Intelligence Case · anonymisiert

Marketing-Audit für eine Händlergruppe mit mehreren Marken

01 · Ausgangslage

Widersprüchliche Agentur-Reports, kein Standortvergleich, Budget verteilt nach Gewohnheit – Wirkung nicht belegbar.

02 · Maßnahme

Audit über vier Ebenen und alle Standorte, Wettbewerbs-Profil, Hebel-Priorisierung und konsolidierte Roadmap.

03 · Ergebnis

Klarer Status quo, umverteiltes Budget auf die stärksten Hebel, vergleichbare Standort-Scores. Konkrete Kennzahlen im Erstgespräch.

Häufige Fragen

Marketing-Audit im Autohaus – kurz erklärt.

Was ist ein Marketing-Audit im Autohaus?
Ein Marketing-Audit im Autohaus ist die strukturierte, datenbasierte Prüfung von Sichtbarkeit, Funnels, Tracking und Wettbewerb. Es liefert einen objektiven Status quo und eine nach Hebelwirkung priorisierte Roadmap – statt einer Sammlung widersprüchlicher Reports.
Was unterscheidet ein Audit für Händlergruppen?
Bei Gruppen und Netzen kommt die Gruppen-Sicht dazu: vergleichbare Audit-Scores je Standort, ein konsolidierter Befund für die Zentrale und Best Practices, die über das gesamte Händlernetz skalieren – nicht nur ein Befund für einen einzelnen Betrieb.
Welche Bereiche deckt das Audit ab?
Vier Ebenen: Visibility-Audit (Sichtbarkeit in Suche, Maps, Portalen, Paid), Funnel-Audit (Conversion-Pfade und Abbruchstellen), Tracking-Audit (Belastbarkeit der Datengrundlage) und Wettbewerbs-Audit (SERP, Ads, Content-Gap und Marktchancen).
Bekomme ich nur einen Bericht oder auch Umsetzung?
Beides ist möglich. Das Audit endet mit einer priorisierten Roadmap inklusive KPI-Zielbild. Auf Wunsch begleitet driveee die Umsetzung der Hebel und prüft den Fortschritt mit einem Re-Audit – ohne langes Plattformprojekt.
Wie lange dauert ein Marketing-Audit?
Ein Standort-Audit ist in der Regel innerhalb weniger Wochen abgeschlossen: zuerst Scoping und Datensammlung, dann die Analyse über vier Ebenen, anschließend Priorisierung und Roadmap. Netz-weite Audits laufen rollierend über die Standorte.
Für wen lohnt sich Retail Intelligence besonders?
Für Autohäuser, Händlergruppen, Importeure und OEMs im DACH-Raum, die mehrere Standorte oder Marken steuern und Marketing-Budget nach Wirkung statt nach Gewohnheit einsetzen wollen – mit einem Status quo, dem Zentrale und Betrieb gleichermaßen vertrauen.

Direkt anschlussfähig: Standortbenchmarking, WKZ-Reporting und Lead-Management – oder starten Sie mit dem Retail-Audit aus der Leistungsübersicht.

Automotive Retail Growth Audit

Bereit, Ihr Händlernetz messbarer zu aktivieren?

Im Retail-Audit prüfen wir, wo Ihre größten Potenziale in lokaler Sichtbarkeit, Leadgenerierung, Aftersales, Recruiting und Standortsteuerung liegen.

1. Einschätzung Ihrer aktuellen Retail-Marketing-Struktur — Standorte, Kanäle, Tracking, Reporting und Budgetlogik im Überblick.
2. Potenzialfelder pro Standort, Zielgruppe oder Kampagnentyp — konkrete Hebel, nicht generische Empfehlungen.
3. Vorschlag für ein schlankes Pilotprojekt — mit klaren KPIs, Zeitrahmen und Skalierungslogik.
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